Wappen von Musbach Obermusbach

Die Geschichten der Häuser und Familien in Obermusbach

Ein Entwicklungsschwerpunkt in Obermusbach ist die Erhaltung und Belebung der alten Bauernhäuser sowie der dörflichen Struktur. Hier wollen wir über die Geschichte der alten Häuser und Familien berichten. Ausgangspunkt der Nachforschungen soll hierbei das Protokoll vom Brand 1822 sein.
Von den genannten Hausbesitzer werden in den Kirchenbüchern (Sippenbuch Grüntal)die Vorfahren und Nachkommen gesucht.
Die im Protokoll nicht aufgeführten Häuser finden sich im Primärkataster des Vermessungsamtes Freudenstadt von 1844, wobei schon einige Häuser den Eigentümer gewechselt haben.
Es kann davon ausgegangen werden, dass eine nachweisbare Linie im Haus verblieben ist. Im Fall eines Hausverkauf an Fremde muß nach anderen Hinweisen gesucht werden.
Die Geschichte der Häuser ist noch nicht endgültig erforscht, es sind noch Änderungen zu erwarten. Ein erster Abschluß wird bis Juni 2010 erwartet.
1822 abgebrannte Häuser.
 

Ortplan
von 1836

Klosterstr. 46
- Zum Ochsen -
 

Mühlhaldenstrasse 4
- Bohnet -

J.A.Mast
-Hirsch-
Hofer-Hof
-Nr. 10-

Johann Martin Wurster
-Frey-Hof-

Michael Wurster
-Schanz-Hof-

Klumpp
-Kappler-Hof-

Michael Frey
zwischen Klosterstr.42-44
-steht nicht mehr-

Johann Hofer
zwischen Klosterstr.44-46
-steht nicht mehr-

Kapelle
1822 nicht abgebrannte Häuser.
Christian Weisser
-Nr. 1-

Seeger-Schmälzle
Klosterstr.50

Jacob Bauer Nr.4
-Haas-

Ziefle-Hof
Kälberbronnerstr. 1
Gemeinschaftseinrichtungen.

Sägemühle
-Nr.12-

Rat- und Schulhaus

Spritzen-Haus

Waag-Häusle

Friedhof
Nach 1822 gebaute Häuser.

Klosterstraße 17
- Rehberg -

Klosterstr. 21
- Ziegelhütte -

Gasthaus Auerhahn
Haus Severin

Klosterstr.25
-Die Werkstatt-

Klosterstr. 66
-Dürr / Kirschmann-
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