Grenzsteine

Die Grenzsteine, Grenzstein-Hausmarken und die Grenzsteinwanderungen in Obermusbach

Um Obermusbach sind noch viele alte Grenzsteine vorhanden. Diese erzählen alle eine Geschichte für sich. Im nachfolgenden Berichte und viele Fotos von diesen Grenzsteinen.

Unter unserem Foto-Link im Hauptmenü finden sie alle Grenzsteine von allen Seiten fotografiert.


Grenzsteine mit Hofmarken
Auf alten, meist kleinen Grenzsteinen im Wald befinden sich rätselhafte Zeichen, die wir nicht deuten können. Dies sind die Hofmarken der Waldeigentümer aus der Zeit der Waldverteilung und Vermessung.
Hier weiteres…..

Grenzstein mit Hofmarke Ziefle
Grenzstein mit Hofmarke Ziefle

Grenzsteinzeugen
Grenzsteinzeugen in Musbach
Zur Sicherung der Grenzvermessung wurden im Erdbereich unterhalb der Grenzsteine geheime Zeichen hinterlegt, die sogenannten Grenzsteinzeugen. Auch an der Grenze von Obermusbach finden sich diese Zeugen wie hier beschrieben.

Grenzsteinzeuge Unter- und Obermusbach
Grenzsteinzeuge Unter- und Obermusbach

Eine alte Grenzbeschreibung aus dem Jahr 1777
Im Jahre 1777 wurde die Waldgrenze des Klosteramtes auf der rechten Murgseite beschrieben.

Grenzsteinbeschreibung Kienberggrenze von 1777
Grenzsteinverlauf von 1777

Grenzwegwanderung I  Im neuen Heimatbuch von Musbach findet sich eine Geschichte von dem Einsiedler Gallus.
Hier finden sie eine Wanderung zu diesen Punkten.

Zwei Grenzsteine. Ein kommunaler Grenzstein von etwa 1838 und ein Forstgrenzstein von 1606
Zwei Grenzsteine. Ein kommunaler Grenzstein von etwa 1838 und ein Forstgrenzstein von 1606

Grenzwegwanderung II
Der zweite Teil der Grenzwanderung in Obermusbach entlang der Grenze von 1606 geht vom Flurstück Angelbrunnen über Rübgärten zur Kälberbronner Wiese. Hier finden sie eine Wanderung zu diesen Punkten

Ein Grenzstein von 1606 in der Wiese im Schnepfenloch
Ein Grenzstein von 1606 in der Wiese im Schnepfenloch

Grenzwegwanderung III
Der dritte Teil der Grenzwanderung in Obermusbach entlang der Grenze von 1606 geht neben der Bundesstraße 294, auf der Klosterreichenbach zugewandten Seite der Wasserscheide, vom Flurstück Gallushütte bis zur Deponie Bengelbruck. Hier finden sie eine Wanderung zu diesen Punkten.

Ein Grenzstein von 1747 auf dem Kienberg
Ein Grenzstein von 1747 auf dem Kienberg

Grenzwegwanderung IV
Der vierte Teil der Grenzwegwanderung führt uns von der Deponie Bengelbruck entlang der Igelsberger-Grenze bis zur den Gemeindegrenzen von Pfalzgrafenweiler und Hallwangen.
Hier finden sie eine Wanderung zu diesen Punkten.

Grenzstein nach Igelsberg
Grenzstein nach Igelsberg

Grenzwegwanderung V
Die fünfte Grenzwanderung geht entlang des Glattbächle zur Glattquelle und weiter bis zur Igelsberger Grenze mit Grenzsteinen von 1557.
Hier finden sie eine Wanderung zu diesen Punkten.

Grenzstein vom Closteramt Reichenbach an der Grenze zum Weiler Wald


Grenzwegwanderung VI
Im Jahre 1557 wurde ein alter Grenzstreit durch die Grafen von Eberstein und Württemberg geschlichtet. Heute stehen noch einige Grenzsteine an den Grenzen zu Untermusbach und Hallwangen, die wir begehen wollen.
Hier beginnt die Wanderung ums Schnepfenloch.

Verwitterter Grenzstein unterhalb Luise-Mayer_Platz
Verwitterter Grenzstein zwischen Untermusbach, Obermusbach und Hallwangen


Erstellt von Hans Rehberg