Willkommen in Obermusbach

Das digitale Heimatbuch für Obermusbach

Dieses digitale Heimatbuch soll den alten Ort Obermusbach vorstellen und seine in den Archiven versteckte Geschichte zeigen. Kleine Geschichten und Fotos aus neuerer Zeit ergänzen diese Seiten.


Johannes Hofer
1802 in Obermusbach geboren
Johannes Hofer, Grü72c, *9.9.1802 in Obermusbach und +20.2.1870 in Grüntal.

Weiteres zur Hofer-Familie hier.

Johann Hofer aus Grüntal um 1860
Johann Hofer um 1860

Der Kunstmaler Eugen Kucher
Der Degerlocher Kunstmaler Eugen Kucher war häufig bei der Familie Hamma zu Gast.
Während seines Aufenthaltes malte er einige Bilder mit örtlichen Motiven.

Kucher Gemälde Schneiders Haus
Hof Schneider

Der Weiler Wald und die Dornstetter Hardt
mit Festnahmen und Viehdiebstahl. Nach dem Verkauf des Weiler Waldes und der Dornstetter Hardt durch die Ebersteiner an die Württemberger im Jahr 1421 wurde die Waldnutzung der Obermusbacher durch die Dornstetter angefeindet.
Einen Bericht gibt es hier..

Weilerwald-Karte von 1619
Weiler Wald Karte von 1619

Alte Gasthaus „Hirsch“ abgerissen
Einen Bericht gibt es hier..

Türsturz vom ehemaligen Gasthaus Hirsch von 1822, dem Jahr des großen Brand
Türsturz vom ehemaligen Gasthaus Hirsch von 1822, dem Jahr des großen Brand

Luftaufnahmen von Obermusbach aus dem Jahr 1958
Hier finden Sie alte Luftaufnahmen von Obermusbach. 

Luftaufnahme Gasthof Hirsch um 1958
Luftaufnahme Gasthof Hirsch um 1958

Der Obermusbacher Wald 
Wie die Lehensbauer den Wald als Eigentum nahmen
und die Taglöhner leer ausgingen.
Näheres hier …

Anklageschrift vom Amtgericht Freudenstadt und dem Gerichtshof Schwarzwaldkreis in Reutlingen
Anklageschrift vom Amtsgericht

Das Lagerbuch von 1427
Im Jahr 1427 wurde das Lagerbuch (Steuer- und Grundbuch) des Klosters Reichenbach verfasst.
Hier finden Sie den Teil des Klosterortes Obermusbach in heute leserlicher Schrift editiert.

Ausschnitt aus dem Untermusbacher Lagerbuch von 1687. Dokumentenbeispiel mit Text: Sägetage von Jacob Keck
Ausschnitt aus dem Untermusbacher Lagerbuch von 1687

Der Kienberg
Die höchste natürliche Erhebung von Musbach.
Einen kleinen Bericht finden sie hier.

Grenzstein von 1777 auf dem Kienberg-Gipfel
Grenzstein auf dem Kienberg-Gipfel

Das Lagerbuch von 1667
Im Jahr 1667 wurde das Lagerbuch (Steuer- und Grundbuch) vom Kloster (ambt) Reichenbach erneuert.
Hier finden Sie den Teil des Klosterortes Obermusbach in heute leserlicher Schrift editiert. 

Ausschnitt aus dem Untermusbacher Lagerbuch von 1687. Hausbeschreibung von Fam. Müller als Dokubeispiel.
Auszug Lagerbuch 1687 Untermusbach

Der Harzhüttebrunnen
Am Rande des Brunnentrögerweges nach Igelsberg findet sich im Bereich Behwiese der Harzhüttebrunnen. Aus dieser Brunnenstube wurde lange Zeit Ober- und Untermusbach mit Trinkwasser versorgt.  Einen Bildbericht über den Harzhüttebrunnen finden sie hier.

Schachtdeckel des Harzhüttebrunnen
Schachtdeckel des Harzhüttebrunnen

Der Krähenhardtbrunnen
Die Wasserversorgung von Musbach wurde von 1949 bis 1961 aus dem Krähenhardtbrunnen gespeist. 
Der Krähenhardtbrunnen unter Moos versteckt.
 Hier finden Sie einen kleinen Bildbericht.

Bemooste Schachtdeckel vom Krähenhardtbrunnen
Bemooste Schachtdeckel vom Krähenhardtbrunnen

Die gemeinsame Wasserleitung von Ober- und Untermusbach
Im Jahr 1910 wurde eine gemeinsame Wasserleitung für Ober- und Untermusbach gebaut. Die alte Pumpstation an der Klosterstraße, erbaut 1921. 
Einen ausführlichen Bericht finden sie hier.

Pumpenstation für die Trinkwasserversorgung in Obermusbach von 1921
Pumpstation 1921 erbaut

Die Geschichte der alten Häuser 
Die Häuser in Obermusbach wurden um etwa 1822 neu erbaut. Sie haben aber eine wesentliche ältere Geschichte.
Hier finden Sie die Geschichte der einzelnen Höfe und Familien.

Postkarte vom Gasthaus zum Ochsen
Postkarte vom Gasthaus zum Ochsen von 1904

Gedenkstein für Emil Hamma
Dem Obermusbacher Ehrenbürger Emil Hamma wurde auf dem Emil-Hamma-Platz ein Gedenkstein errichtet.
Die Geschichte von Emil Hamma ist hier aufgeschrieben.

Ehrenbürger Emil Hamma

Grenzsteine mit Hofmarken
Auf alten, meist kleinen Grenzsteinen im Wald befinden sich rätselhafte Zeichen, die wir nicht deuten können. Dies sind die Hofmarken der Waldeigentümer aus der Zeit der Waldverteilung und Vermessung.
Hier weiteres…..

Grenzstein mit Hofmarke Ziefle
Grenzstein mit Hofmarke Ziefle

Der Kindlesbrunnen
Der Kindlesbrunnen ist wieder aufgebaut.  Dieses Kleindenkmal der Untermusbacher Wasserversorgung konnte erhalten werden. Die Geschichte des Kindlesbrunnen finden Sie hier.

Kindles-Brunnen nach dem Wiederaufbau
Kindles-Brunnen nach dem Wiederaufbau 2013

Grenzsteinzeugen
Grenzsteinzeugen in Musbach
Zur Sicherung der Grenzvermessung wurden im Erdbereich unterhalb der Grenzsteine geheime Zeichen hinterlegt, die sogenannten Grenzsteinzeugen. Auch an der Grenze von Obermusbach finden sich diese Zeugen wie hier beschrieben.

Grenzsteinzeuge Unter- und Obermusbach
Grenzsteinzeuge Unter- und Obermusbach

Eine alte Grenzbeschreibung aus dem Jahr 1777
Im Jahre 1777 wurde die Waldgrenze des Klosteramtes auf der rechten Murgseite beschrieben.

Grenzsteinbeschreibung Kienberggrenze von 1777
Grenzsteinverlauf von 1777

Grenzwegwanderung I  Im neuen Heimatbuch von Musbach findet sich eine Geschichte von dem Einsiedler Gallus.
Hier finden sie eine Wanderung zu diesen Punkten.

Zwei Grenzsteine. Ein kommunaler Grenzstein von etwa 1838 und ein Forstgrenzstein von 1606
Zwei Grenzsteine. Ein kommunaler Grenzstein von etwa 1838 und ein Forstgrenzstein von 1606

Grenzwegwanderung II
Der zweite Teil der Grenzwanderung in Obermusbach entlang der Grenze von 1606 geht vom Flurstück Angelbrunnen über Rübgärten zur Kälberbronner Wiese. Hier finden sie eine Wanderung zu diesen Punkten

Ein Grenzstein von 1606 in der Wiese im Schnepfenloch
Ein Grenzstein von 1606 in der Wiese im Schnepfenloch

Grenzwegwanderung III
Der dritte Teil der Grenzwanderung in Obermusbach entlang der Grenze von 1606 geht neben der Bundesstraße 294, auf der Klosterreichenbach zugewandten Seite der Wasserscheide, vom Flurstück Gallushütte bis zur Deponie Bengelbruck. Hier finden sie eine Wanderung zu diesen Punkten.

Ein Grenzstein von 1747 auf dem Kienberg
Ein Grenzstein von 1747 auf dem Kienberg

Grenzwegwanderung IV
Der vierte Teil der Grenzwegwanderung führt uns von der Deponie Bengelbruck entlang der Igelsberger-Grenze bis zur den Gemeindegrenzen von Pfalzgrafenweiler und Hallwangen.
Hier finden sie eine Wanderung zu diesen Punkten.

Grenzstein nach Igelsberg

Grenzwegwanderung V
Die fünfte Grenzwanderung geht entlang des Glattbächle zur Glattquelle und weiter bis zur Igelsberger Grenze mit Grenzsteinen von 1557.
Hier finden sie eine Wanderung zu diesen Punkten.

Grenzstein vom Closteramt Reichenbach an der Grenze zum Weiler Wald


Grenzwegwanderung VI
Im Jahre 1557 wurde ein alter Grenzstreit durch die Grafen von Eberstein und Württemberg geschlichtet. Heute stehen noch einige Grenzsteine an den Grenzen zu Untermusbach und Hallwangen, die wir begehen wollen.
Hier beginnt die Wanderung ums Schnepfenloch.

Verwitterter Grenzstein unterhalb Luise-Mayer_Platz
Verwitterter Grenzstein zwischen Untermusbach, Obermusbach und Hallwangen

Die Geschichte der ersten Kurgäste in Obermusbach
Hier finden Sie die Geschichte der ersten Gäste in Obermusbach. Die Geschichte der Familie Hamma aus Stuttgart.

Der erste Mercedes der Familie Hamma
Der erste Mercedes der Familie Hamma


Letzte Änderung am 26.01.21